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1. Startseite
8. Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht
2. Esoterik und Magie

9. Methoden von A-Z
A / B / C / D-E / F-G / H / I-K / L-M / N-O / P / Q-S / T-U / V / W-Z

3. Rechtliche Grundlagen
Der Heilpraktiker, der Geistheiler

Methoden mit den Anfangsbuchstaben „W-Z“

Wünschelrute
Die Wünschelrute, auch Glücks- oder Wahrsagerute genannt, ist kein Heilmittel an sich, soll aber wegen ihrer Verwandtschaft mit dem Pendel beschrieben werden.
Die Wünschelrute wird schon seit dem Mittelalter angewendet und diente damals zur Auffindung von Metallerzen, Wasseradern, vergrabenen Schätzen, Mördern und Dieben. Sie ist ein Y-förmiges Instrument, das aus einer Astgabel oder aus Metall gefertigt ist.
Heute wird die Wünschelrute zum Aufspüren anscheinend verborgener Wasseradern, Erdstrahlen und Störfelder verwendet, die einen störenden und krankmachenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben sollen. Der Rutengänger umfasst mit seinen Händen die beiden Y-Enden und geht damit den zu untersuchenden Untergrund ab.
Die aus dem Erdboden ausgehenden krankmachenden Einflüsse werden als Geopathie bezeichnet. Ein Rutengänger, der die Fähigkeit besitzt solche Einflüsse zu empfinden, heißt Radiästhesist. Die Empfindung selbst wird als Radiästhesie bezeichnet.
Viele Menschen, die unter Beschwerden oder Krankheiten leiden, lassen sich einen Rutengänger ins Haus kommen, der dann das Haus auf eventuelle Störfelder, Wasseradern und Erdstrahlen untersucht. Wird er fündig, sollen Strahlen abweisende Matten oder das Umstellen von Betten helfen, die anscheinend schädliche Wirkung von Störfeldern, Wasseradern und Erdstrahlen zu reduzieren.
Der Rutengänger ist ähnlich wie beim Pendel das Medium, das von der Rute Informationen erhält und öffnet sich somit spirituellen Informationen.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Der Rutengänger begibt sich in den Zustand der Empfängnisbereitschaft für spirituelle Botschaften. Rutengehen ist gleichzusetzen mit Wahrsagerei und davor will uns Gott beschützen. Gott warnt uns vor solchen Praktiken (5.Mose 18,10-14).

 

Yoga

Yoga ist eine ganze Anordnung geistiger und körperlicher Übungen, die das Erlangen des körperlichen und seelischen Gleichgewichts zum Ziel hat. Es entstammt der indischen Philosophie (Hinduismus) und war ursprünglich ein rein spiritueller Weg um Erleuchtung zu erlangen und mit Gott eins zu werden.

Heute wird Yoga in der westlichen Welt hauptsächlich zur Verbesserung des seelischen Gleichgewichts und zur Verbesserung der Vitalität und Leistungskraft angewandt.



  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.


Wäre Yoga eine reine körperliche Betätigung, die über Konzentration und körperliche Übungen zu mehr Vitalität, Leistungskraft oder Entspannung führen würde, dann wäre Yoga aus christlicher Sicht in Ordnung. Die Yogaübungen sind isoliert betrachtet völlig in Ordnung, aber Yoga ist von seiner Philosophie kaum zu trennen. Der spirituelle Hintergrund schwingt beim Yoga unweigerlich mit. Lebensenergien sollen über einen verbesserten Energiefluss, welches Yoga bewirken soll, geweckt werden. Bei den Yogaübungen soll Energie von außen zu den Übenden fließen. Übernatürliche energetische Kräfte sollen zu mehr Wohlbefinden, Entspannung und Lebenskraft führen. Lesen Sie bitte unter „Energien, Schwingungen, kosmische und geistartige Kräfte“ ( http://www.esoterik-biblisch-hinterfragt.de/energien.html ) was von solchen Energien aus biblischer Sicht zu halten ist. Mit solchen Übungen öffnen Sie sich Kräften, die Ihnen ein besseres Leben versprechen wollen, aber dies nicht wirklich dauerhaft bewirken können. Solche Kräfte kommen aber nicht von Gott, so wie ihn die Bibel beschreibt.


Wenn Sie sich mehr Lebenskraft wünschen, dann vertrauen Sie sich doch direkt dem Gott der Bibel an. Er ist derjenige, der neue Lebenskraft schenkt. Der König David schreibt im 27ten Psalm Vers 1: Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (Nach der Lutherübersetzung).


In Jesaja 40,29-31 steht:“Er (Gott) gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Männer werden müde und matt und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ (Nach der Lutherübersetzung).


Zelltherapien
Bei den Zelltherapien werden Zubereitungen aus tierischen Zellen, Organen und Geweben angewendet. Sie gehen auf den Schweizer Arzt Paul Nienhans zurück, der Anfang der 1930er Zellenextrakte ungeborener Tiere Menschen gespritzt hat. Später unterzogen sich viele Prominente aus der Film- und Fernsehbranche den sogenannten Frischzellenkuren. Die Zelltherapien sollen das Immunsystem (z. B. die Thymustherapie) anregen und dem Alterungsprozess entgegenwirken (Anti-Aging).

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Die Methode ist aus christlich-biblischer Sicht in Ordnung.

4. Therapeuten ohne rechtliche Anerkennung

5. Fragliche Ursachen, Diagnosen und Therapien

6. Heilen mit Nichts-
Warum helfen nutzlose Therapien?

10. Was kann passieren?

11. Götzenopferfleisch

12. Gott als Bioenergie

14. Und was ist mit der Schulmedizin?

17. Schlussbemerkung