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1. Startseite
8. Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht
2. Esoterik und Magie

9. Methoden von A-Z
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3. Rechtliche Grundlagen
Der Heilpraktiker, der Geistheiler

Methoden mit den Anfangsbuchstaben „N-O“

Neuraltherapie
Die Neuraltherapie wurde von dem Arzt Ferdinand Huneke (1891- 1966) entwickelt. Huneke ging davon aus, dass so genannte „Störfelder“ im Körper zu Schmerzen und Erkrankungen führen können. Diese Störfelder können Verletzungen, Narben oder Entzündungen sein, die dann in weiter entfernten Körperregionen zu Beschwerden und Erkrankungen führen können. So kann z. B. eine Blinddarmnarbe zu Schulterbeschwerden führen oder ein vereiterter Zahn zu Rückenbeschwerden.  Ein Störfeld muss nicht gleich zu Beschwerden führen, sondern es kann einige Zeit (sogar Jahre) dauern, bis daraus ein krankhafter Prozess werden kann. Manche Therapeuten nennen die Störfelder auch Fokus, Herd oder Irritationszentrum. Die Störfeldtheorie wird von vielen alternativen Therapeuten vertreten. So legen zum Beispiel Zahnärzte, die diese Theorie vertreten, viel Wert darauf, dass nervtote Zähne und entzündete Zahnwurzeln saniert werden, damit es nicht auf Dauer zu Beschwerden an weiter entfernten Körperregionen kommen kann.
Bei der Neuraltherapie werden vermutete Störfelder (oft Narben) mit einem lokal wirkenden Betäubungsmittel unterspritzt, um so die krankmachende Störfeldwirkung zu unterbrechen. Manche Behandler spritzen auch in bestimmte Hautareale, die mit dem erkrankten Organ in einer nervalen Verbindung stehen (Head´sche Zonen – siehe unter Bindegewebsmassage) an mehreren Stellen in die Haut ein.
Ziel ist immer die Störfeldwirkung zu unterbrechen und somit Schmerzlinderung oder Heilung der Krankheit zu erreichen. Die Neuraltherapie wird häufig in der Schmerztherapie angewandt.
Fast alle Erkrankungen können nach Ansicht von Neuraltherapeuten (Ärzte, Heilpraktiker) mit dieser Methode behandelt werden.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Die Methode ist aus christlich-biblischer Sicht in Ordnung.

 

Ohrakupunktur
Die Wurzeln der Ohrakupunktur liegen im alten China.
Das Wissen um die reflektorischen Beziehungen bestimmter Ohrpunkte auf den menschlichen Organismus wurde hauptsächlich mündlich überliefert und gelangte im Laufe der Jahrhunderte von China über den Orient auch nach Europa. Die Ohrakupunktur geriet jedoch fast in Vergessenheit und wurde erst Mitte des 20. Jahrhunderts von dem französischen Arzt Paul Nogier wiederentdeckt. Er entwickelte in jahrelanger Arbeit die Grundlagen der Ohrakupunktur. Laienbehandler aus Afrika und Marseille halfen ihm anfangs dabei.
Durch Publikationen und internationale Kongresse gelangten die Erkenntnisse Nogiers nach China. Dies führte dazu, dass die Chinesen sich auf ihre alte Tradition der Ohrakupunktur besannen und ihrerseits die Ohrakupunktur wiederbelebten. Sie entwickelten einen eigenen chinesischen Zweig der Ohrakupunktur.
Die französisch westliche Schule, wie auch die chinesisch östliche Schule sind international anerkannt.
Die Ohrakupunktur geht davon aus, dass der komplette Mensch mit seinen Organen und Systemen nochmals im verkleinerten Maßstab in der Ohrmuschel repräsentiert ist (siehe auch Fußreflexzonenmassage und Irisdiagnose).
Seine Organe und Systeme sind als Reflexzonen in den Ohrmuscheln präsentiert und werden
mit Akupunkturnadeln behandelt. Die Akupunkturnadeln werden dabei 1-2 mm tief in die Ohrmuscheln eingestochen. Es werden reflektorische Wirkungen auf die Organe des Menschen (z. B. Knochen, Gelenke, Nerven, innere Organe usw.) erzielt. Die Heil- und Regenerationskraft des Organismus, der „innere Arzt“ wird dadurch angeregt, Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Die Ohrakupunktur ist eine Reflextherapie. Das Ohr steht nerval mit dem Nervengeflecht „Plexus cervicalis“, dem Trigeminusnerven und dem Vagusnerven in Verbindung, die wiederum embryonalentwicklungsbedingt mit den Organen und Geweben des Körpers in Verbindung stehen. Der Wirkungsweg ist somit nicht esoterisch durch Energien oder kosmische Kräfte begründet, sondern über Nervenreflexe.
Die Ohrakupunktur ist keine Energietherapie (siehe unter Energiemedizin) wie dies von manchen Therapeuten behauptet wird. Sie wird stark von der Esoterik vereinnahmt und es fließt, je nach Behandler, viel esoterisches Gedankengut mit ein.
Solange aber keine kosmischen Kräfte und Energien ins Spiel gebracht werden und esoterische Weltanschauungen außen vor bleiben, ist diese Therapie aus christlicher Sicht in Ordnung.

 

Orthomolekulare Therapie
Orthomolekulare Therapie ist eine recht neue alternative Heilmethode. Sie wurde von dem amerikanischen Biochemiker und zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling (1901-1994) entwickelt. Er stellte fest, dass die Erhaltung der Gesundheit bzw. die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung von Substanzen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Omega-3-Fettsäuren) die im Körper vorhanden sind, wichtig ist. 

Er stellte fest, dass die Gabe von Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelementen und Omega-3-Fettsäuren) Krankheiten positiv beeinflusst oder dass dadurch Krankheiten vorgebeugt werden kann. So können tägliche Gaben der Vitamine A, C, und E, sowie von Omega 3-Fettsäuren Herz- Kreislauferkrankungen vorbeugen. 
Bei der Therapie von Bluthochdruck hat sich die Gabe von Kalium, Magnesium und Kalzium in Verbindung mit Omega 3-Fettsäuren bewährt.
Seine Entdeckungen lösten eine wahre Vitaminhysterie aus. Die Industrie, die sich ein profitables Geschäft mit Vitamin- und Mineralpräparaten erhoffte, hat diese Hysterie geschürt.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Die Methode ist aus christlich-biblischer Sicht in Ordnung.

 

Osteopathie
Die Osteopathie wurde von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) vor ca. 130 Jahren begründet.
Nachdem seine Frau und seine sechs Kinder an Infektionen starben, fing er von der Medizin enttäuscht mit der Suche nach einer ganzheitlichen Therapiemethode an. Er begann mit der Entwicklung eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts. Dabei erkannte er, dass es Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Organsystemen gibt. Funktionsstörungen verschiedener Gewebe können zu Funktionsstörungen weiter entfernter Körperbereiche (z. B. Organe, Gelenke) führen. Dies kann somit Grundlage von Krankheitsentstehung sein.
1892 gründete Andrew Taylor Still die „American School of Osteopathy“ in den USA. Die Osteopathie wurde ständig weiterentwickelt und erreichte in den USA die gesetzliche Anerkennung ihres Berufsstandes und die Gleichstellung mit der Schulmedizin. Seit 1901 arbeiteten die ersten Osteopathen in England. Die Methode breitete sich nach und nach in Europa aus. In Deutschland ist die Osteopathie eine noch recht junge Therapiemethode.
Die osteopathische Behandlung wird nur mit den Händen (manuell) ausgeführt. Der Behandlung gehen eine ausführliche Befragung und körperliche Untersuchung voran.
Aus der Sicht der Osteopathie sind alle Körpersysteme miteinander verbunden und agieren in einer ständigen Wechselbeziehung.
So können sich z. B. Lebererkrankungen oder Funktionsstörungen der Leber auf die rechte Schulter auswirken. Schmerzen und Funktionsstörungen im rechten Schultergelenk können die Folge sein. Umgekehrt können Beschwerden an der rechten Schulter zu Leberfunktionsstörungen führen.
Blockierungen der Brustwirbel können zu Funktionsstörungen im Magen-Darm-Bereich führen.
Die gegenseitige Einflussnahme der verschiedenen Körpersysteme wird diagnostisch und therapeutisch genutzt. Durch sanfte osteopathische Behandlungstechniken werden Funktionsstörungen oder Blockaden behoben, die ursächlich für viele Erkrankungen in weiter entfernten Körperregionen sein können. Dadurch sollen Regulationsmechanismen aktiviert und Selbstheilungskräfte in Gang gesetzt werden.
Die Osteopathie teilt sich in drei große Bereiche auf:

  • Die parietale Osteopathie

Sie bezieht sich auf den Bewegungsapparat (Knochen, Gelenke, Bänder, Sehnen, Muskeln). Mittels der parietalen Osteopathie werden Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates manuell behandelt. Die Behandlungstechniken ähneln denen der Manuellen Therapie (siehe unter Manuelle Medizin).

  • Die viszerale (viscerale) Osteopathie

Sie bezieht sich auf die inneren Organe mit den Blut- und Lymphgefäßen, Nerven und bindegewebigen Strukturen. Viszeral heißt „die Eingeweide betreffend“.
Die viszerale Osteopathie behandelt mit manuellen Maßnahmen Funktionsstörungen an den inneren Organen. Sie geht unter anderem davon aus, dass es im Bereich der Eingeweide und ihren sie umgebenden Häuten (Fascien) zu Blockierungen kommen kann. Das heißt, dass die Fascien miteinander verkleben können und dies in weiter entfernten Körperregionen zu Beschwerden und Erkrankungen führen kann. So soll eine Blockade der Niere zu Kniebeschwerden führen können. Der Osteopath will solche Fascienverklebungen ertasten können, auch wenn diese zum Teil tief im Bauchraum sind.
Ein Osteopath sucht die Ursachen einer Erkrankung immer weit entfernt am Körper und selten am Ort des Geschehens.

  • Kraniosakrale Therapie (Kraniosakraltherapie, Craniosacral Therapie)

Sie bezieht sich auf den Schädel, die Hirnhäute und Hirnflüssigkeit, Rückenmarkshäute und Rückenmarksflüssigkeit sowie auf das Nervensystem.
Die Kraniosacrale Therapie wurde von William Garner Sutherland, einem Schüler von Dr. Andrew Taylor Still begründet. Die Kraniosacrale Therapie geht davon aus, dass die Pulsationen der Gehirnflüssigkeit (Liquor) sich auf die Knochen des Menschen übertragen und dass diese Pulsationen am Knochen ertastet werden können. Störungen dieser Pulsationen sollen zu vielen verschiedenen Erkrankungen führen. Rein theoretisch lassen sich fast alle Erkrankungen darauf zurückführen. Durch Auflegen der Hände vorwiegend am Schädel (Cranium) oder auf dem Kreuzbein (Sacrum) versucht der Therapeut die Pulsation des Liquorflusses zu regulieren, dadurch sollen Selbstheilungskräfte aktiviert und auch seelische Traumata gelöst werden.
Versuche haben ergeben, dass sich die ertasteten Befunde der Kraniosakraltherapeuten erheblich voneinander unterscheiden und kein einheitliches Ergebnis erzielt wird. Jeder Therapeut meint etwas anderes zu spüren. Rein wissenschaftlich konnte bisher, auch mit den sensibelsten Messgeräten keine Liquorpulsation an den Knochen gemessen werden.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Hier ist es sehr schwierig, eine Bewertung vorzunehmen. Die Osteopathie ist an sich eine gute Behandlungsmethode bei der sich leider auch einiges an Hokuspokus eingeschlichen hat. Die Übergänge von seriösen guten Behandlungsmethoden hin zum Hokuspokus sind sehr fließend. Viele Osteopathen wollen vom Gewebe Informationen erhalten (Ein Motto heißt: with thinking fingers) und anscheinende Verklebungen und Blockaden erspüren die es, meiner Meinung nach, nicht wirklich gibt. Aus der Sicht der Osteopathie ist immer irgendwo im Körper etwas verklebt oder blockiert und für die jeweiligen Beschwerden ursächlich.
Blockaden, Verklebungen und manche blockierte Bewegung kommen vor, aber längst nicht so oft, wie es der Osteopath zu erspüren glaubt.
Das Herleiten mancher Ursachen-Folge-Ketten ist mir zu weit hergeholt. Das lässt sich zwar alles rein theoretisch erklären, vieles stimmt aber trotzdem nicht. Die Diagnosen der Osteopathen unterscheiden sich bei ein und demselben Patienten erheblich voneinander. Osteopathen haben verlernt, geradeaus zu denken und können nur „von hinten durch die Brust ins Auge“ denken. Es stimmt, manchmal muss man sehr umfassend und genau denken, aber oft auch einfach gerade aus. Ein gutes anatomisches Wissen und ein guter Tastsinn zeichnen den Osteopathen aus, aber viele schießen mit ihrem Erspüren und Wahrnehmen wollen über das Ziel hinaus. Osteopathen meinen die „Flöhe husten hören zu können“ und das können sie eben nicht. Sie stehen in der Gefahr, ihre Sensibilität und Wahrnehmung soweit zu schulen, dass sie unbemerkt in den spirituellen Bereich vordringen. Es geht in der Osteopathie viel um „Informationen“ die sie erhalten wollen. Manche Osteopathen sagen, dass das Gewebe zu ihnen „spricht“.
Viele legen ihre Hand, zur Befunderhebung, nur noch an einer Stelle des Körpers auf und lassen dann den Körper oder das Gewebe „sprechen“. Manche legen ihre Hand auf den Kopf des Patienten und lassen den Geist des Patienten zu ihnen sprechen. Auch geben manche Osteopathen durch Hände auflegen heilende „Informationen“ an den Patienten ab. Hier ist eindeutig spirituelles Terrain erreicht und die Osteopathie wird hier unmerklich und sehr schleichend zur Geistheilmethode.
Das muss aus christlicher Sicht abgelehnt werden. Ansonsten, wenn solche erwähnten Maßnahmen nicht praktiziert werden und nicht das erwähnte spirituelle Terrain erreicht wird, dann ist die Osteopathie aus christlicher Sicht in Ordnung. Es muss also im Einzelfall abgewägt werden.
So ist es schwierig, eine genaue Aussage zur Osteopathie aus christlicher Sicht zu fällen.
Die Kraniosacrale Therapie lehne ich auf jeden Fall ab, da ist viel Suggestion (Suggestion wird im Kapitel „Heilen mit Nichts – Warum helfen nutzlose Therapien?“ ausführlich erklärt) und Hokuspokus dabei. 

 

Ozontherapie
Ozon ist ein Gas, das aus drei Sauerstoffatomen besteht. Es ist sehr reaktionsfreudig und tötet krankmachende Keime ab. Ozon wurde zuerst von dem Arzt Constantin Lender (um 1870) eingesetzt. Es wurde anfangs hauptsächlich bei Infektionskrankheiten eingesetzt. In beiden Weltkriegen wurde es zur Wunddesinfektion verwendet.
In der heutigen Ozontherapie wird ein Gemisch von Sauerstoff und Ozon verwendet, das auf verschiedene Weisen angewandt wird.

  • Als Eigenblutbehandlung (siehe unter Eigenbluttherapie Seite)
  • Als Injektion in Haut oder Muskel oder Gelenk oder Arterie.
  • Als Darmspülung über den Enddarm
  • Als äußerliche Anwendung, an der Haut, mit ozonisierten Wasser oder Olivenöl

Der Ozontherapie werden folgende Wirkungen zugeschrieben: durchblutungsfördernd, desinfizierend, immunmodulierend und regenerierend. Sie wird hauptsächlich bei arteriellen Durchblutungsstörungen und zur Anregung des Immunsystems angewandt.

  • Bewertung aus christlich-biblischer Sicht

Die Bewertungen und Ansichten entspringen ausschließlich meiner persönlichen Meinung und meinem christlichen Glauben, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Bitte lesen Sie zusätzlich zur Bewertung auch unter Kapitel 8 „Grundsätzliches zur Bewertung aus biblischer Sicht“ nach.                                               

Die Methode ist aus christlich-biblischer Sicht in Ordnung.

4. Therapeuten ohne rechtliche Anerkennung

5. Fragliche Ursachen, Diagnosen und Therapien

6. Heilen mit Nichts-
Warum helfen nutzlose Therapien?

10. Was kann passieren?

11. Götzenopferfleisch

12. Gott als Bioenergie

14. Und was ist mit der Schulmedizin?

17. Schlussbemerkung