5. Okkulte Belastungen

Mediumistische Psychose

 

Die Mediumistische Psychose ist ein klinischer Begriff der Psychiatrie und wird als ein krankhafter psychischer Zustand bezeichnet, der vorwiegend nach einer Direktkontaktierung von Geistern mittels esoterisch-okkulter Praktiken auftritt.

Die Betroffenen der Mediumistischen Psychose können z.B. Geister sprechen hören oder sehen und werden oft zu selbstzerstörerischem Verhalten, wie zum Beispiel Selbstmord gedrängt. Manche Betroffenen bekommen immer wieder Panikattacken und leiden unter ständigen Ängsten oder können eine Aura (Strahlenkranz) um jeden Menschen sehen.

Bewertung der Mediumistische Psychose aus christlich - biblischer Sicht

Die Bewertung entspringt ausschließlich meiner persönlichen Meinung, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.

Die Schulmedizin betrachtet die Mediumistische Psychose als reine seelische Erkrankung, die durch esoterische Praktiken ausgelöst werden kann. Eine direkte Belastung durch okkulte Geister (Dämonen) wird nicht gesehen. Die meisten Vertreter der Schulmedizin lehnen einen Glauben an Dämonen, eine unsichtbare (okkulte) Dimension oder gar den Teufel ab. Für sie gibt es keinen Teufel oder Dämonen.

Ich sehe das anders. Ich habe schon mit vielen Menschen gesprochen, die nachdem sie esoterisch-spirituelle Praktiken praktizierten, eine Mediumistische Psychose erlitten haben.

Ich sehe das als eine okkulte Belastung an. Viele Menschen erhofften sich von der Esoterik und ihren Energien, kosmischen und geistartigen Kräften Hilfe, Heilung, Glück und Lebenskraft. Mittels esoterischer Praktiken öffnet sich der menschliche Geist. Okkulte Kräfte bekommen als „positive Energie“ verkleidet Zugang.

Gottes Wort, die Bibel, berichtet von Menschen, die an einer Mediumistischen Psychose – Okkulten Belastung erkrankt waren (Matthäus 8,16 oder Matthäus 4,24 oder Markus 1,32). Sie waren von „unreinen Geistern“ (Apostelgeschichte 8,7) belastet.

Die Bibel kennt böse oder unreine Geister (Apostelgeschichte 19,12 und 5,16 Matthäus 10,1). Der Oberste der bösen Geister ist der Teufel, der in der Bibel auch als „Fürst dieser Welt“ (Johannes 12,31 und 14,30 und 16,11) bezeichnet wird. Er hat ein eigenes Reich, in dem ihm viele böse Geister (griech. Dämonen, Matthäus 12,24-28 und 25,41 und 2.Korinther 12,7 und Offenbarung 12,7-9) dienen. Als Fürst dieser Welt hat der Teufel Macht und ist Herrscher über unsere Welt.

Über esoterische Praktiken wie Channeling, Reiki, Auraclearing, Schamanismus, Engelarbeit, Geistheilung, das Anrufen von spirituellen Mächten und andere versucht der Teufel Einfluss auf Menschen zu gewinnen.

Die Bibel warnt uns davor, solche Methoden zu praktizieren.

Wer solches tut, steht in der großen Gefahr durch okkulte Geister belastet und beeinflusst zu werden.

Manche Vertreter esoterisch-okkulter Methoden geben an, dass sie ihre übersinnlichen Fähigkeiten von Gott erhalten haben und den Menschen damit helfen wollen. Glauben Sie solchen Menschen nicht. Gott begabt Menschen nicht mit übernatürlichen Fähigkeiten, vor denen er selbst warnt. Hier verkleidet sich der Teufel als „Engel des Lichts“ (2. Korinther 11,14) und will sich in Ihr Leben einschleichen. Der Teufel wird in der Bibel auch als Vater der Lüge bezeichnet (Johannes 8,44). Er ist listig (Epheser 6,11b).

Gottes Hilfe bei der Mediumistischen Psychose –Okkulter Belastung

Neben einer fachärztlichen Therapie sollte, meiner Meinung nach, auch eine seelsorgerliche Hilfe auf christlicher Basis in Anspruch genommen werden. Die Ursache der Mediumistischen Psychose liegt für mich auf spirituellem Terrain und kann, aus dieser Sicht, nur auf geistlicher Ebene geheilt werden. Hier kann, meiner Meinung nach, nur Jesus wirklich Heilung schenken. Jesus heilte viele Menschen, die von bösen Geistern belastet waren (Matthäus 4,24 und Markus 1,23-26 und andere).

Ihm ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben (Matthäus 28,18). Er ist in diese Welt gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören (1.Johannes 3,8b).

Wenden Sie sich deshalb an Jesus Christus den gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes.

Folgende Schritte sind dabei wichtig:

1.      Vertrauen Sie Ihr Leben Jesus an.

2.      Bekennen Sie Jesus im Gebet alle esoterisch-okkulten Praktiken, wie zum Beispiel das Channeling oder andere esoterische Methoden, die Sie bisher praktiziert haben und bitten Sie Jesus dafür um Vergebung.

3.      Sagen Sie sich im Namen Jesus von solchen esoterisch-okkulten Praktiken los. Bitten Sie Jesus um Heilung und das er Sie von dieser oder diesen okkulten Belastungen befreit.

4.      Wenden Sie sich an eine christliche Kirche oder Freikirche und suchen Sie sich dort einen erfahrenen Seelsorger oder Seelsorgerin, der/die Ihnen weiterhelfen kann.

 

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